Tübingen, Teil 2: Der Widerspruch – Ein Volkslied

Nach einem Jahr steht die „Neue Dringlichkeit“ wieder in der Tür und sagt „Tübingen, die Zeit mit dir war wunderschön, aber ich habe viel nachgedacht und… deine Vergangenheit macht mir zu schaffen. Wir müssen reden. Über Schädelsammlungen, über Freibadverbote und… naja… über völkisches Liedgut.“ Ausgehend von lokalen Geschichten und zusammen mit Menschen vor Ort, fragt das Kollektiv in seinem zweiten Projekt in Tübingen: Inwiefern waren die Künste und Wissenschaften am ideologischen Überbau des sogenannten “Dritten Reichs” beteiligt? Inwiefern wurden sie vereinnahmt? Wie schreibt sich dieses Gedankengut bis ins Heute fort? Und wie klingen Silcher-Lieder für heutige Ohren?

Beteiligte

Mit: Liliane Koch, Christopher Kriese, Nele Solf Von: Liliane Koch, Christopher Kriese, Timo Krstin, Sandra Lang, Ronja Rinderknecht, Lisa Schröter, Nele Solf und Einwohner*innen der Stadt Tübingen.

Daten

Am Institut für Theatrale Zukunftsforschung im Zimmertheater Tübingen.

Premiere: Sa, 1. Februar, 20:00

Weitere Termine: 6.*/7.*+/8./13.*/14.*/15./20.*/21.*/22./27.*/28.* Februar 

Ort: Zimmertheater, Zimmer 

Immer donnerstags, freitags, samstags um 20 Uhr 

Einführungen immer donnerstags und freitags, 19.30 Uhr im Foyer 

Förderer

In Koproduktion mit Gessnerallee Zürich

In Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Tübingen

Gefördert von Stadt Zürich Kultur und Georges und Jenny Bloch Stiftung

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